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ESCRYPT baut Security-Portfolio aus: Vertrauenspartner im Internet der Dinge

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IT-Sicherheit für das Internet der Dinge muss künftig ganzheitlich gedacht werden. IoT-Anwendungen interagieren zunehmend. Neben eingebetteten Security-Lösungen braucht es Lifecycle Management und organisatorische Verankerung. ESCRYPT hat daher sein IT-Security-Portfolio für Smart Mobility, Smart City und Smart Industry gezielt ausgebaut.

ESCRYPT gilt als Vorreiter bei IT-Sicherheit in Embedded Systemen und führend im Bereich Automotive-Security. Zugleich forciert das zur Bosch-Gruppe gehörende Unternehmen bereits seit Längerem holistische Absicherung im Internet of Things. Vernetztes Fahren, Versorgungsnetze im Smart City-Umfeld, Industrie 4.0-Fertigungsanlagen – die hohe Konnektivität und Angreifbarkeit solcher IoT-Anwendungen erfordern eine gesamthafte Sicherheitskonzepte über eingebettete Systeme, Infrastruktur, Lifecycle, Security-Organisation und -Prozesse hinweg.

Vor diesem Hintergrund erweitert ESCRYPT das Security-Portfolio für seine Kunden um Backend-Services, die bereits seit vielen Jahren bei der Konzernmutter Bosch weltweit erfolgreich für Cyber Security an Arbeitsplätzen und in der Produktion sorgen: CERT (Computer Emergency Response Team), SIEM (Security Incident & Event Management.), Vulnerability Management und Pentesting, Malware und Protection Services, Cyber Defense Center und PSIRT (Product Security Incident & Response Team).

Ein wertvoller Zugewinn für ESCRYPT und seine Kunden, wie Geschäftsführer Dr. Thomas Wollinger findet: „Wir stehen am Anfang einer zweiten digitalen Revolution. Embedded Security alleine wird hier nicht mehr ausreichen. Nötig sind Instanzen, die den ständigen Wettlauf mit den Hackern dieser Welt aufnehmen und in eine schlagkräftige Security-Organisation und feste Security-Routinen münden.“

Das Unternehmen versteht sich als Vertrauenspartner, der die Geschäftsmodelle seiner Kunden in der vernetzten Welt des IoT vollumfänglich und dauerhaft absichert. Deren Kerngeschäft nämlich ist Mobilität, der Betrieb städtischer Versorgungsnetzen oder die industrielle Fertigung, nicht jedoch IT-Security. „Wir möchten unseren Kunden daher künftig die nötigen Security-Lösungen und -Dienstleistungen aus einer Hand bieten“, so Wollinger. Der Ausbau des ESCRYPT-Portfolios sei hier folgerichtig: Er schafft die Grundlage für bestmögliche Cyber-Resilienz und effizientes Security-Management im Internet der Dinge.

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